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Mario Sommerfeld

Ratsherr - Ihr Ansprechpartner für Rosenhügel

Politik

2005 Eintritt in die SPD

2006 Wahl zum Hauptkassierer des Ortsvereins Rosenhügel

2008 Wiederwahl zum Hauptkassierer

2009 Nominierung zum Direktwahlkandidaten für den Wahlkreis 22 - Rosenügel-Süd

2009 Wahlkampfteam des Stadtverbandes

Seit dem 30.08.2009 Ratsherr für Rosenhügel

2010 Wahlkampfteam Michael Hübner

2010 Wiederwahl zum Hauptkassierer

2010 - 2012 Wahl zum stellv. Vorsitzenden der Gladbecker SPD

2012 Wahl zum Vorsitzenden des SPD Ortsvereins Rosenhügel

 

Ausschüsse von 2009-2014

Ich bin Vorsitzender des Wahlprüfungsausschusses, sowie ordentliches Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss und Sportausschuss

zudem bin ich stellv. Mitglied im Kultur-, Umwelt- und Wirtschaftsförderungsausschuss

 

Politische Interessen

Meine politischen Schwerpunkte setze ich im Bereich der Bildungs- und Kinder und Jugendpolitik. Daher ist mein Bestreben, dass ich mich nach meiner Wahl in den Rat der Stadt Gladbeck dem Bildungsausschuss, dem Sportausschuss und dem Jugendförderungsausschuss anschließe und dort tatkräftig mitarbeiten werde.

Warum das besondere Interesse für Kinder und Jugendliche?

1. Meiner Kenntnis nach werde ich das jüngste Mitglied im Rat der Stadt Gladbeck sein und möchte deshalb als Ansprechpartner der Kinder und Jugendlichen fungieren, damit auch diese Stimmen gehört werden.

2. Unterstütze ich die Aktion JeKi (Jedem Kind ein Instrument), da mit dem Erlernen eines Instrumentes soziale Werte geschult werden, die die Kinder zu selbstständigen Bürgern heranwachsen lassen.

3. Bin ich durch meinen zukünftigen Beruf (Lehrer an einer weiterführenden Schule) darin bestrebt, jedem Kind zu helfen, seinen Platz in der Gesellschaft zu finden.

4. Kann die Politik mithelfen, für jedes Kind und jeden Jugendlichen den Sport zu finden, in dem sie sich wohl fühlen. Zu den Möglichkeiten zählen u.a. die Bereitstellung von wettkampfgerechten Sportstätten in der Nähe, aber auch für unsere Freizeit- und Hobbysportler attraktive Sportstätten zu schaffen, wie zum Beispiel den Skaterpark im Rosenhügler Südpark.

 

Bei dem Engagement für Kinder und Jugendliche wird der Stadtteil Rosenhügel und dessen Erhaltung ganz oben auf meiner Prioritätenliste stehen. Dazu sehen Sie bitte die gesetzten Eckpunkte der Rosenhügler SPD und damit auch die Eckpunkte des Ratsherren für Rosenhügel-Nord Frank Nickel.

 

 

Kleiner Wahlwitz - sovie Spaß muss erlaubt sein

Angela Merkel ist überfahren worden und kommt direkt in den Himmel.
Dort trifft Sie den Engel Gabriel. Der Engel spricht Angela Merkel an
und sagt ihr: "Wir werden dir die Wahl geben: einen Tag wirst du in der
Hölle sein und einen Tag im Paradies. Dann kannst du dir auswählen, wohin du willst."
Gabriel bringt Angela Merkel in den Fahrstuhl und sie fahren bis zur Hölle. Angela Merkel geht rein und sieht alle Ihre Freundinnen und Freunde, diese begrüßen sie, spielen Golf, sitzen am Schwimmbad, im Restaurant, die Leute essen, trinken, hören Musik, spielen Karten und auch der Satan sitzt und lacht mit ihnen, abends Tanzerei, man amüsiert sich.
Am nächsten Tag kommt Gabriel und sie gehen wieder rauf ins Paradies. Dort sieht sie die Leute wie sie auf weißen Wolken sitzen, sie hören Musik, alles ist ruhig und gemütlich.
Einen Tag später kommt Gabriel und fragt: "Hast Du Dich entschlossen?"
Angela Merkel sagt: "Ja. Obwohl es im Paradies angenehm ist, will ich in die Hölle, dort tut sich was." Gabriel nimmt Sie wieder mit nach unten, klopft auf die Tür und in einer Sekunde ziehen 2 Hände Angela Merkel rein.
Sie sieht eine Wüste, sehr heiß, Ihre Freundinnen und Freunde tragen
zerrissene Kleidung und sammeln Mist. Der Satan kommt, gibt ihr eine Tüte und sagt ihr, sie solle Mist sammeln. "Was ist mit dem Schwimmbad, mit dem Restaurant, mit der Musik passiert?" fragt Angela Merkel.

Darauf antwortet Satan: "Angie, altes Haus. Gestern war vor der Wahl - heute ist nach der Wahl."